Archiv für September 2006
Tsodilo Hills
Mit dem Guide unterwegs an den Tsodilo Hills
Botswana
Gestern haben wir den Weg aus dem Kaudom geschafft. Der knapp 60 km
lange Weg war wie erwartet sehr tiefsandig. Wir sind froh, dass wir von
süden her reingefahren sind und dadurch schon viel gewicht (Sprit und
Wasser) verbraucht haben. Glücklicherweise waren wir auch schon an die
Sandfahrten gewohnt.
Als Belohnung haben wir im Ngepi Camp übernachtet. Die Aussicht vom Tron
auf den Okovango war wirder mal super.
Heute morgen haben wir uns wider getrennt. Judith, Uwe und Jochen sind
in den Caprivi-Strip gefahren und wir haben uns auf den kurzen Weg nach
Botswana gemacht. Der Greznübertritt war wie üblich kurz und vor allem
auf der Botswana-Seite lustig.
Kurz nach der Grenze haben wir uns bei Drotskys-Cabins einquartiert. Da
gibt es die Möglichkeit wunderbare Bootstouren auf dem Okovango zu
machen. Dabei haben wir duzende verschiedene Vögel gesehen. Speziell die
Beeeaters haben es uns angetan. Wir haben gleich noch um einen Tag und
eien weitere Bootstour verlängert.
gefunden
Heute haben wir den Kaudom Nationalpark durchquert. Der ist berühmt für
vielen Sand und viele Elefanten. Wir haben beides angetroffen. Die
Strecke war zum Teil Tiefsandig, wir sind mit unseren Fahrzeugen aber
nie stecken geblieben und kamen recht zügig vorwärts. Wir haben auch
einige Pasen eingelegt um den Elefanten zuzuschauen.
Morgen geht es nur noch nach Norden aus dem Park heraus über die
berüchtigte Tiefsandstrecke. Am Abend sollte bei den Popa Falls dann
wieder einmal eine Dusche drin liegen. Auf die wir uns jetzt schon alle
freuen.
Auf der Suche nach den Elefanten
Gestern hatten wir einen wunderbaren Campingplatz im Naye-Naye Gebiet.
Judith und Udo haben auf einer Platform bei einem Baobab genächtigt. Wir
haben natürlich wie immer unser benutzt.
Am Morgen ist das Foto beim hohlen Baobab entstanden. Dannach machten
wir uns auf die Suche nach den Elefanten. Schliesslich hat uns der
Ranger in Tsumkwe gesagt, dass es im Naye-Naye Gebiet 1000 Stück geben
soll. Die haben sich aber so gut versteckt, dass wir nur Ihre Spuren
fanden.
In den Salpfannen hatte es noch Wasser, so mussten wir diese umfahren.
Morgen geht es Richtung Kaudom wo uns 4000 Elefanten erwarten solle. Mal
schauen ob wir da mehr Glück haben.
Liebe Grüsse aus Tsumkwe

