Geier im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Erdmännchen im Kgalagadi NP, Südafrika, Oktober 2009 Kanufahrt im Oranje, Namibia, September 2009 Giraffe bei Mata-Mata im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Zebras im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Oryx im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Mirella in den Dünen, Namibia, November 2009 Mirella in den Dünen, Namibia, November 2009 Dominikanermöwe während einer Bootstour in Walvis Bay, Namibia, Apr. 2010 Okaukuejo Wasserloch im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Kaptölpel bei Lamberts Bay, Südafrika, September 2009 Spitzkoppe bei Sonnenuntergang, Namibia, Mai 2010 Bootstour in Walvis Bay, Namibia, Apr. 2010 Kämpfende Gnus im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Rote Kuhantilopen im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Erdhörnchen im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Kaptölpel bei Lamberts Bay, Südafrika, September 2009 Museum im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Löwin im Kgalagadi NP, Südafrika, Oktober 2009 im Namib Naukluft Park, Namibia, August 2009 Dünenfahren im Diamanten-Sperrgebiet nördlich von Lüderiz, Namibia, April 2010 Dominikanermöwe während einer Bootstour in Walvis Bay, Namibia, Apr. 2010 Sidewinder Schlange bei Swakopmund, Namibia, Oktober 2009 Büssli an der Spitzkoppe, Namibia, September 2009 Pelikan während einer Bootstour in Walvis Bay, Namibia, Apr. 2010 Camping bei Wüstenquell, Namibia, Oktober 2009 Strasse an die Spitzkoppe, Namibia, September 2009 Kaptölpel bei Lamberts Bay, Südafrika, September 2009 Das Büssli im Seeeis Rivier, Namibia, August 2009 im Diamanten-Sperrgebiet, Namibia, April 2010 Chudop Wasserloch im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Impala-Lilie, Namibia, September 2009 Aub Revier bei Mata-Mata im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 im Namib Naukluft Park, Namibia, August 2009 Flamingos im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Diamanten-Sperrgebiet bei Saddle-Hill, Namibia, April 2010 Löffelhunde bei Mata-Mata im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Dünenfahren im Diamanten-Sperrgebiet nördlich von Lüderiz, Namibia, April 2010 Dünen im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Schakale im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Giraffen im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Fuchsmanguste im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Baumratte im Kgalagadi NP, Südafrika, Oktober 2009 Proteas, Südafrika, Oktober 2009 Büssli im Kgalagadi NP, Südafrika, Oktober 2009 Strausse im Namib Naukluft, Namibia, August 2009 Dominikanermöve, Südafrika, September 2009 Aussenkehr, Namibia, September 2009 Pad im Kgalagadi NP, Botswana, Mai 2010 'Isuzu hängt' im Diamanten-Sperrgebiet, Namibia, April 2010 Unsere Gruppe im Diamanten-Sperrgebiet, Namibia, April 2010 Sandrippen bei Swakopmund, Namibia, Oktober 2009 Löwe im Kgalagadi NP, Südafrika, Oktober 2009 Löwen im Etosha NP, Namibia, Feb. 2010 Eland-Herde im Kgalagadi NP, Südafrika, Mai 2010 Strandfahren im Diamanten-Sperrgebiet, Namibia, April 2010 Am Kap der Guten Hoffnung, Südafrika, Oktober 2009 Köcherbaum, Namibia, September 2009 'Isuzu fährt' im Diamanten-Sperrgebiet, Namibia, April 2010 Geier im Etosha NP, Namibia, Februar 2010 Camping im Seeeis Rivier, Namibia, August 2009 Kaptölpel bei Lamberts Bay, Südafrika, September 2009 Rote Dünen in der Kalahari, Südafrika, Mai 2010

Zu Hause angekommen

 

Langsam neigt sich das Jahr zu Ende. Vieles haben wir erlebt, einiges wartet noch auf uns. Wir schauen auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Wir genissen die Tage mit Besuchern und Freuenden. Unseren neuen grossen Potjie konnten wir gebühren mit einem leckeren Buschmann Fondue einweihen. Das ist fast so wie das Fondue Chinoise das wir aus der Schweiz kennen. Nur ist halt hier alles grösser, der Pot, die Gabeln und das Fleisch. Leider war das Wetter nicht das allerbeste, es war einer der seltenen Tagen wo sich die Sonne nicht durch die Wolken kämpfen konnte. Aber was solls, die Einheimischen sagen immer, dass der Sommer noch kommen wird. Die schönste Zeit im Jahr wäre Januar bis März. Wir sind gespannt :razz:

Wir haben auch endlich mal Zeit Ausflüge in die Nähere Umgebung zu machen. So waren wir am Pelikan Point, in Walfisbay. Da haben wir einen Spielplatz für grosse Jungs gefunden. Auf der Karte sieht man eigentlich keine Strassen. Nur verwehte Fahrspuren. Ein grosses Stück Weg führt auch direkt durch das Meer. Bin ja mal gespannt :-l Luft ablassen, nein erst mal nicht, das machen doch nur Warmduscher. Oder doch nicht? Es dauert nicht lange bis auch hart gesottene Luft aus den Reifen lassen. So fährt es sich nämlich viel besser. Wir sehen viel Robben und Flamingos. Leider zeigen sich aber die Delfine nicht. Und der Leuchtturm hatte wohl auch schon bessere Tage. Neben den gestrandeten Schiffsfracks warten auch riesige Containerschiffe auf das Löschen der Ladung. Schon gigantisch was da für Kähne so durch die Meere schippern.

Und wie immer wenn es Schlamm hat, Chrigu findet das richtige Loch um ein Auto zu versenken. Bis auf die Achsen. Gut war eine richtige Lorri, (Lastwagen) da, die uns dann einfach aus dem Schlamm gezogen hat. Die Bullbar (Kuhfänger an der Front des Büssli) hat allerdings gelitten und ist nun ziemlich verbogen. Aber was solls, Hauptsache wir sind wieder auf festem Grund. Luft wieder in die Reifen und weiter geht’s.

Spitzkoppe ist jedes Mal wieder eine Reise wert. Und wie immer hat es sich gelohnt, die mühselige Wellblechpiste unter die Räder zu nehmen. Damit wir auch unsere nähre Umgebung besser kennen lernen, nehmen wir den Weg durch das Rivier. Einige Stücke kennen wir bereits, andere waren neu für uns. Es ist immer wieder faszinierend durch so ein Rivier zu fahren. Mann weiss nie so genau, was einem bei der nächsten Biegung erwartet. Nur auf die Elefanten werden wir vergeblich warten. Die gibt es nur oben im Norden. Und ohne GPS geht gar nichts. Es gibt zu viele Nebentäler wo es wieder neue Wege gibt. Man verliert echt schnell die Orientierung. Dafür gibt es wirklich einsame und wunderschöne Plätze zum verweilen, braiien und übernachten. Wir werden wohl noch des Öfteren da drinnen herum kurven.

An der Spitzkoppe verbringen wir zwei schöne Tage mit gutem Essen und angeregten Gesprächen. Es ist schön so viel Zeit zu haben um einfach nur zu sein. Auf dem Rückweg streikt das Büssli mal wieder. Ein Warnton lässt uns abrupt den Motor stoppen. Es dauert eine Weile bis wir den Fehler gefunden und Chrigu ihn behoben hat. Wiedermal bringt uns das Buch, jetzt helfe ich mir selbst, weiter. In der Ferne ziehen dicke Regenwolken auf. Doch in unserem zu Hause ist es warm und die Sonne scheint.

Den 1. Silvester in Namibia haben wir einsam in der Wüste verbracht. Chrigus Führerausweis hat sich irgendwann in der Wüste von uns verabschiedet. Da in und um Swakopmund fleissig Polizeikontrollen gemacht werden und der Road Block zwischen uns und der Party lag, wagten wir es nicht in die Stadt zu fahren. Jeder andere Tag im Jahr wäre kein Problem gewesen. Wir hätten einfach die Umfahren genommen. Aber am Silvester, nein, das wollten wir nicht riskieren. So blieben wir mit den zwei Hunden auf dem Gut. Die haben es sich bei uns gemütlich eingerichtet, Pointi, der Labradormischling auf Chrigus Stuhl und Shira irgendwo im Schlafzimmer. Fehlen eigentlich nur noch die Katzen. Die kommen im Februar und dann sind wir wieder komplett.

Die Taschen sind gepackt, die Fenster mit Malerband zugeklebt und wir warten am Strassenrand auf unseren Bus. So beginnen also unsere Freien in der Schweiz.

Liebe Grüsse aus Windhoek

Mirella und Chrigu

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