Forums – Tour Teil 2 (4)
Nachdem wir das Abendteuer Polentswa Trail gut überstanden hatten, in Nossob alle eine warme und erfrischende Dusche genossen, machten wir uns wieder auf den Weg nach Mata Mata. Morgen wird für uns der Tag der Entscheidung kommen. Wie lange können wir diesmal in Namibia bleiben
Mata Mata ist für mich nicht wirklich ein schöner Platz. Der einzige Vorteil den dieser Platz hat, man sieht Tüpfelhyänen hautnah. Das wusste Pit jedoch noch nicht
Der war nämlich gerade dabei, sein Zelt am Zaun aufzustellen. Hat wohl gedacht, da bin ich sicher vor Raubtieren. Da ging ein Raunen durch die Menge. Und da stand sie, die Tüpfelhyäne, zum Greifen nah, direkt auf Augenhöhe, nur ein bisschen Draht dazwischen. Pit macht mit samt dem Zelt einen Satz und hat sich zu Tode erschreckt. Gemein, ich weiss, aber uns hat es ein Schmunzeln entlockt, da wir ja wussten, dass sie früher oder später auftauchen wird.
Die grössere Überraschung für uns war allerdings, als plötzlich Familie Weber (JAW) vor uns stand. Bis tief in die Nacht plauderten wir über ihre bevorstehende Reise nach Botswana, gaben ihnen noch den einen oder anderen Tipp und genossen das Zusammensein.
Schon früh am nächsten Morgen machten wir uns auf den letzten Game Drive. Ausser uns hatten wohl alle einen tollen Morgen. Wir haben, aus einem uns bis heute nicht ersichtlichen Grund, die Highlights der Tiere verpasst. Ich glaube wir haben mal wieder Katzen gesucht, jedoch keine gefunden. Die anderen sahen derweilen liebende Giraffen, prügelnde Gnus und gaben sich über unsere Funkgeräte die besten Tiersichtungen durch. Glück und Frust sind eben nirgends so gross wie im Kgalagadi.
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prügelnde Gnus |
süsse Nachbarn beim |
Gaukler |
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die liebenden Giraffen |
wo bist du, hä |
Vater und Tochter, oder so |
Der grosse Augenblick ist gekommen. Border Post Mata Mata. Wie immer beantragen wir 90 Tage Touristenvisa. Haben uns auch Begründungen zu Recht gelegt, die wir dann vortragen würden und sind bis aufs Äusserste gespannt. Was dann geschah, war unglaublich. Zag, Stempel rein, 90 Tage drin und wieder raus. Wir sind erleichtert und es fällt ein grosser Stein auf den Parkplatz
Unser letztes Ziel war das Red Dune Camp. Und es war ein würdiger Abschluss nach einer sehr turbulenten Forumsreise. Die Campsite steht auf einer roten Sanddüne mitten in der Kalahari. Sie ist sehr liebevoll angelegt. Die Openairdusche hat warmes Wasser und das WC freie Sicht in die atemberaubende Weite. Von der Aussichtsplattform können wir ein letztes Mal der untergehenden Sonne zuschauen und ein Savanna dazu schlürfen. Und zur Feier des Tages beschliessen wir hardcore Camping unter freiem Sternenhimmel. Tief vermummt mit Mütze und Faserpeltz schlummern wir in die klare, kalte (6°) Nacht hinein.
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Red |
Dune |
Camp |
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WC mit Aussicht |
warme Duschen |
Sunset |
Maik und Reiner verabschieden sich schon am frühen Morgen, da die Armen den Flieger nicht verpassen wollen. Wir fahren etwas langsamer, kommen aber auch irgendwann wieder in der Zivilisation an.
Ob wir wieder eine Forumstour machen werden weiss im Moment nur Beta Geuze
Liebe Grüsse aus dem nun etwas winterlichen Namibia
Mirella und Chrigu
PS
| und Tschüss, es war einmalig |


Hallo,
danke das wir virtuell an der Forumstour teilnehmen durften, und danke für die tollen Bilder.
Ich freue mich für Euch, das Ihr wieder den 90 Tage Stempel bekommen habt und drücke die Daumen, das es für Euch weiter gut läuft.
liebe Grüße
Petra
Hallo Ihr beiden,
es hat viel Spaß gemacht, Euch auf dieser tollen Tour begleiten zu dürfen. Erst vorgestern habe ich mir die schönsten Filmszenen der Tour noch einmal angeschaut.
Was mir besonders an dem Bericht gefällt, ist die Tatsache, dass ich nur “www.big5.ch” sagen muss, wenn jemand von mir wissen will, wie es in Afrika war.
Viele Grüße
Ryner