Archiv für die Kategorie „Botswana 2006“
Tsodilo Hills
Mit dem Guide unterwegs an den Tsodilo Hills
Botswana
Gestern haben wir den Weg aus dem Kaudom geschafft. Der knapp 60 km
lange Weg war wie erwartet sehr tiefsandig. Wir sind froh, dass wir von
süden her reingefahren sind und dadurch schon viel gewicht (Sprit und
Wasser) verbraucht haben. Glücklicherweise waren wir auch schon an die
Sandfahrten gewohnt.
Als Belohnung haben wir im Ngepi Camp übernachtet. Die Aussicht vom Tron
auf den Okovango war wirder mal super.
Heute morgen haben wir uns wider getrennt. Judith, Uwe und Jochen sind
in den Caprivi-Strip gefahren und wir haben uns auf den kurzen Weg nach
Botswana gemacht. Der Greznübertritt war wie üblich kurz und vor allem
auf der Botswana-Seite lustig.
Kurz nach der Grenze haben wir uns bei Drotskys-Cabins einquartiert. Da
gibt es die Möglichkeit wunderbare Bootstouren auf dem Okovango zu
machen. Dabei haben wir duzende verschiedene Vögel gesehen. Speziell die
Beeeaters haben es uns angetan. Wir haben gleich noch um einen Tag und
eien weitere Bootstour verlängert.
gefunden
Heute haben wir den Kaudom Nationalpark durchquert. Der ist berühmt für
vielen Sand und viele Elefanten. Wir haben beides angetroffen. Die
Strecke war zum Teil Tiefsandig, wir sind mit unseren Fahrzeugen aber
nie stecken geblieben und kamen recht zügig vorwärts. Wir haben auch
einige Pasen eingelegt um den Elefanten zuzuschauen.
Morgen geht es nur noch nach Norden aus dem Park heraus über die
berüchtigte Tiefsandstrecke. Am Abend sollte bei den Popa Falls dann
wieder einmal eine Dusche drin liegen. Auf die wir uns jetzt schon alle
freuen.
Auf der Suche nach den Elefanten
Gestern hatten wir einen wunderbaren Campingplatz im Naye-Naye Gebiet.
Judith und Udo haben auf einer Platform bei einem Baobab genächtigt. Wir
haben natürlich wie immer unser benutzt.
Am Morgen ist das Foto beim hohlen Baobab entstanden. Dannach machten
wir uns auf die Suche nach den Elefanten. Schliesslich hat uns der
Ranger in Tsumkwe gesagt, dass es im Naye-Naye Gebiet 1000 Stück geben
soll. Die haben sich aber so gut versteckt, dass wir nur Ihre Spuren
fanden.
In den Salpfannen hatte es noch Wasser, so mussten wir diese umfahren.
Morgen geht es Richtung Kaudom wo uns 4000 Elefanten erwarten solle. Mal
schauen ob wir da mehr Glück haben.
Liebe Grüsse aus Tsumkwe
Ein neuer Plan
Auf Ondekaremba haben wir noch Judith (eigentlich Petra), Uwe und Volker kennengelernt. Judith hat uns vorher schon mal angemailt und geschrieben, dass Sie gleichzeitig mit uns in Namibia sind. Natürlich hatte es auch noch andere Gäste, die sehr vom Namaqualand geschwärmt haben. Welches dieses Jahr eine wunderbare Blütenpracht vorzuzeigen hat. So sind wir dann ins grübeln und planen gekommen, in welche Richtung wir uns wenden sollen (Namaqualand oder doch unsere Botswana-Route). Zum Schluss sagt Judith noch etwas von Kaudom, dann gingen wir schlafen.
Der Kaudom hat uns keine Ruhe gelassen. Wir wollten schon vor einigen Jahren hin, das hat aber leider nicht geklappt. Alleine sollte es aber nicht gemacht werden. Am nächsten Morgen haben wir und auf einen neuen Plan geeinigt. Zuerst Windhoek mit einem Besuch bei Carsten Möhle am nächsten Tag weiterfahrt bis Grootfontain. Dann via Grashoek in den Kaudom. Alles bestens. Als wir schon gemütlich mit Carsten zusammensassen. Und er uns mit den neusten News über Kaudom und Naye-Naye eingedeckt hat, kommen Judith und Co vorbei. Ihr Auto hat einen Schaden an der Benzinleitung und muss repariert werden. So verschiebt sich natürlich alles. Nach einem leckeren Afrikanischen Nachtessen mit Carsten übernachten wir auf dem lauten Campingplatz von Arebbusch.
Aus der Fahrt bis Grootfontain wird nichts. Judith meldet per SMS dass es doch länger dauert und so entscheiden wir uns auf dem Waterberg Plateau Campingplatz zu übernachten um morgen mit den anderen im Roys Camp zusammenzutreffen.
Die Kulinarischen Highlights von heute sind sicher das leckere Rauchfleisch dass wir in Klein Windhoek gekauft haben und die Boerwors die wir heute Abend mit Süsskartoffel auf dem Grill gebraten haben.
Chrigu & Mirella
P.S. Wer am 3. und 4. Februar 2007 noch nichts vorhat, sollte sich diese Daten reservieren. Carsten Möhle wird an diesem Wochenende zusammen mit dem Namibia-Forum einen Zebra- (oder Wild-)Eintopf kochen. Natürlich mit vielen spannenden Geschichten und wunderbaren Bildern. Stattfinden wir es im Berner Oberland wo Ihr auch noch ein paar Tage Winterurlaub einlegen könnt. Mehr erfahrt Ihr ab Oktober im www.namibia-forum.ch
SatSMS
NEUER PLAN! FAHREN MIT JUDITH & CO IN DEN KAUDOM
Gluecklich angekommen
Nach einer einfachen (der Zug hatte nur eine Stunde Verspätung) aber wie
immer langen Reise, sind wir in heute morgen um 7.00 glücklich in
Windhoek angekommen.
Die Geldwechslerei auf dem Flughafen war recht mühsam, das nächste Mal
ziehen wir direkt Geld mit der Visa Karte. Anschliessend wurden wir von
Wilfried abgeholt und zur Gästefarm Ondekaremba gefahren.
Den ersten Tag habe wir mit ausruhen, Auto packen und und einer schönen
Farmrundfahrt mit Sundowner verbracht. Da haben wir neben hunderten
Kuhantilopen auch eine Herde Springböcke getroffen. So schnell und
einfach läuft einem die Wildniss Namibias über den Weg.
Wir freuen uns auf das sicher leckere Abendessen und auf die Tour die
wir morgen beginnen.
Natürlich sind wir jetzt schon am Diskutiern ob wir die Route ändern
sollen, da im Namaqualand ein hervorragendes Blumenjahr sein soll.
Wir werden es ja sehen…
Liene Grüsse aus Namibia
Chrigu & Mirella
Wir sind weg
Gleich machen wir uns auf den Weg! Danke an alle die uns mit Grüssen und
guten Wünschen beglückt haben.
Chrigu & Mirella
Bald ist es geschafft
Es war hektisch in den letzten Tagen und Stunden. Alle wollten noch etwas
von uns. Mittlerweile ist das meiste erledigt, die Familien, Freunde und
Kunden sind informiert wie sie und im Notfall erreichen können. Hoffen wir
dass es nicht nötig ist!
Die Verwaltung des Namibia-Forums konnte ich wieder an Axel abgegeben.
Danke!
So wie es aussieht haben wir sogar alles gepackt. Wieder einmal sind es 35kg
Gepäck und etwa 17kg Handgepäck geworden. Am meisten Gewicht geht für die
Technik drauf. Irgendwie ist es richtig unheimlich was wir da alles
mitschleppen, damit wir ein paar Fotos machen können.
Heute habe ich mal die Temperaturen nachgeschaut die uns in Botswana
erwarten. Dabei war ich positiv überrascht. Nachts soll es ca. 15 Tagsüber
bis 35 Grad werden. So mach das Leben doch Spass
Chrigu


